| Exerzitien mit P. Pius | |||
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Erinnerungen an mein 25jähriges Priesterjubiläum
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Genau in die Zeit meiner Versetzung und meines Umzugs von Bad Mergentheim nach Zell a. H. fiel im Frühjahr 2003 mein 25.jähriges Priesterjubiläum. Lange zuvor hatten mein Onkel P. Kilian Gremminger, OFMCap und ich ausgemacht, dass wir sein 50. jähriges Priesterjubiläum und mein 25. jähriges Priesterjubiläum gemeinsam am Ostermontag, den 21.04.2003 in unserer Heimatgemeinde Hettingen feiern wollten.
Die Lokalzeitung "Fränkische Nachrichten" brachten anlässlich unseres Jubiläums folgenden Zeitungsbericht: Priester als "Opfergabe der Gemeinde"
Hettingen. Mit einem Festgottesdienst feierten die
gebürtigen Hettinger Priester, Pater Kilian
Die aus Hettingen stammenden Pater Gerd Knühl, Pfarrer Dr. Bernhard Kirchgeßner, Pfarrer Rudolf Hauck, Pater Michael Jakel begleiteten zusammen mit Pfarrer Peter Schoisengeyer und den Ministranten die Jubilare vom Heinrich-Magnani-Haus zum Festgottesdienst. In einem schriftlichen Grußwort bezeichnete Dr. Otto Bechtold, ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, den Priester als eine Opfergabe der Gemeinde. "Sicherlich dürfen die zahlreichen Priester und Ordensleute, die aus der Pfarrei hervorgegangen seien, auch noch als eine Frucht des segensreichen Wirkens des unvergesslichen Heimatpfarrers, Heinrich Magnani, gesehen werden", so Bechtold. Pater Pius zelebrierte den Festgottesdienst, der musikalisch vom Kirchenchor, unter der Leitung von Eva Reimers-Ams, umrahmt wurde. Pfarrer Schoisengeyer hieß zum Festgottesdienst die Gläubigen willkommen und sagte: "Ich bin sehr stolz, dass wir mit beiden das Priesterjubiläum feiern können und gratuliere Ihnen für den treuen Dienst im Weinberg des Herrn". In seiner Festpredigt betonte Pater Pius, dass ein Jubiläum immer ein Anlass zum Dank sei. "Heute nach 25 Jahren würde ich sagen, dass es stimmt, dass die Leute unglücklicher sind als man denkt". In unserer Wohlstandsgesellschaft gebe es viel Not, Ängste und Leid, deshalb seien Menschen gefragt, die nicht vordergründig und oberflächlich seien, sondern die helfen und über das alltägliche hinausschauen können. "Ich finde es als eine wunderbare Aufgabe Priester zu sein und die Menschen in Freud und Leid zu begleiten. Das Leben des Priesters benötigt innere Quellen, aus der er schöpfen kann. Ein Priester der keine Zeit mehr hat, verliert mit der Zeit die Kraft und Ausstrahlung", so Pater Pius abschließend. Pater Kilian dankte Pater Pius für die Durchführung des Gottesdienstes, Pfarrer Schoisengeyer, dem Pfarrgemeinderat und allen, die dem Festgottesdienst beigewohnt haben. Zum Abschluss des Gottesdienstes gratulierte Schoisengeyer den Jubilaren im Namen der Pfarrgemeinde. Er lobte das Wirken von Pater Kilian im Stadtkloster Frankfurt, wo er vielen Menschen, aus unterschiedlichen Schichten, Gutes tue. Er nannte Pater Pius einen "überall in Deutschland gefragten Exerzitienmeister". Nach dem Gottesdienst lud die Pfarrgemeinde noch zu einem Empfang ins Heinrich-Magnani-Haus ein. jüh © Fränkische Nachrichten – 22.04.2003
Nachfolgend noch einige Bilder von der kirchlichen und weltlichen Feier mit meinen Verwandten und Ehrengäste:
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![]() Auszug aus dem Magnani-Haus |
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Meine Schwester, mein Bruder Georg, meine Patentante u. mein Patenonkel. mein Neffe Julian und weitere Verwandte während des Gottesdienstes |
![]() Sr. Katharina, Sr. Margitta, Br. Daniel und mein Bruder Georg beim Mittagessen |
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Pfr. Hauck, Pater Michael, Pfr. Schoisengeyer |
![]() mit meinen Brüdern, meiner Schwester, meiner Nichte und weiteren Verwandten beim Spaziergang am Tag danach |
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